Материалы к геохимии Хибинских тундр : [сборник статей]. – Москва ; Ленинград : Изд-во АН СССР, 1935. - 89,[1] с., [8] л. ил.
МИКРОСКОПИЧЕСКАЯ ХАРАКТЕРИСТИКА 89 Nach der Immersionsmcthode w urde festgestellt, dass a lle seine B rechungsindices etwas k le in e r als 1.651 sind. Die S tru k tu r ist zonal. Das Erloschen von der P eripherie zum Kern ist ein iiusserst a llm ah lich es. Die In terferenzfarben sind meistens stah lg rau in siim tlichen S clin itten , jedoch wurden auch Abweichungen beobach- tet. In den Langsschnitten w u rd en ano rm al-b laue Farben beo- bacbtet, w ie bei den Chloriten und beim Yezuvian (Beweis der D ispersionsstiirke der Doppelbrechung und des Umstandes, dass in diesem F allo das M ineral in Bezug a u f das m ittlc re Sp ek tralstrah len isotrop w ird ) bis zu h e l!gelb erster O rdnung. Die Querschnitte gaben au sser den grauen Tonen o tter einen h e llg elb en , j a sogar o range-gelb en derselben Ordnung. Die Schn itte der Nadeln, w elch e ano rm al-b lau e und stah lgraue Farben zeigten , erw iesen sich als senkrech t zu r spilzen B issektrix oder zu ein er der optischen Achsen. Das Yo rzeichen des M in erals ist po sitiv. Die Ebene der optischen Achsen is t im allgem ein en quer zur Nadelliinge g erich tet. Die Dop p elb rechung im weissen L ichte ist fu r у — a m ax. von 0.009 bis 0 .012 , у — 0. 009 und /?— a = c.a. 0. Der W in k e l zw ischen den optischen Achsen ist ziehm lich k le in . Das Zonenzeichen ist in siim tlichen nadelform igen Schn itten , die kein e ano rm al-b lau e Fiir- bung zeigen , negativ und in den Schn itten m it ano rm al-b lau er Fiir- bung p o sitiv (graubraune Farbe m it Gypsplattchen). So m u sses auch sein , denn m it der K ristalliin ge f a llt im allg em ein en auch dei Achse der m ittleren E lastizitat zusammen. Die Hiirte des M in erals ist g ie ich 5. Spriide. Der S lric h ist farb lo s, das Pu lv er w eiss. Das M in era l selb st ist b raun lich g ra u ; d ich tfascrig. Grossere S tiicke haben ein en fetten Glanz. Der h e llg e lb e b ro ckelige Lovco rrit aus der Probe des Kondri- ko v ilg an g e s des Loparsky — Tales erw ies sich als selir schwach a u f po la risiertcs L ich t re ag ieren d , manchmal sogar als vo llstiind ig amorph. Yon dem selben Fundo rt, kijnnen nach der Intensitiit d er g riin en F iirbung d ie Ubergiinge zum «Kupfferlovcorrit» oder «K up fferw ud javrit» (neues M in eral) v erfo lgt w erden. Letzteres Avird zurzeit von I. D. Starynkew itsch-Bornem ann und m ir un tersuch t. Es ist isotrop. Der B rcchungsindex im T agesliclit betriigt 1.59 .
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